“Dieses Produkt ist eine gute Investition für fast jede Unternehmensgröße,” sagt Dr. Peter Stephenson, Technikredakteur des renomierten SC Magazine. “Das NOD32-System ist leistungsfähig und leicht anzuwenden.”
Der Vergleichstest des SC Magazine untersuchte die Leistungsfähigkeit von Anti Malware-Software in den sechs Kategorien Ausstattung, Benutzerfreundlichkeit, Leistung, Dokumentation, Support und Geldwert. Das SC Magazine konnte im Test keinerlei Defizite bei NOD32 feststellen. Außerdem beurteilten die Tester ESET NOD32 als eine hervorragende Lösung, um Computer-Netze vor den immer komplexeren bekannten und unbekannten Malwarebedrohungen zu schützen.
Die Zeitschrift erklärte NOD32 Antivirus zum führenden Produkt in puncto Schutz, Benutzerfreundlichkeit und Handhabung. Deshalb erkannten die Tester dem Produkt die maximale Punktzahl in fünf der sechs einzelnen Kategorien zu und prämierten NOD32 mit 5 Sternen.
NOD32 erhalten Sie unter http://www.nod32shop.de
Juli 3rd, 2007
Da ist sie wieder. Die Angst, von Google wegen vermeintlicher Fehler abgestraft und gänzlich aus dem Google-Index geworfen zu werden.
Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.aixhibit.com,bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse: http://www.google.de/webmasters/guidelines.htmlUm die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit sind Seiten von www.aixhibit.com fuer eine Entfernung ueber einen Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.
Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken festgestellt:
*Seiten wie z. B. aixhibit.com, die zu Seiten wie z. B. http://www.aixhibit.com/index.htm mit Hilfe eines Redirects weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.
Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen, dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:
https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de
Mit freundlichen Gruessen
Google Search Quality Team
Der Text ähnelt der tatsächlich von Google im Fehlerfall versendeten eMail sehr, weist aber bei genauerer Betrachtung nicht nur den ein oder anderen Fehler auf (die benannte Seite index.htm gibt es beispielsweise nicht), sondern weist auch eine dynamische IP-Adresse als Absender auf. Unwahrscheinlich, dass Google seine eMails über einen Dial-Up-Provider in Brasilien verschickt….
Ursprünglich sollte es wohl mal ein Trojaner werden, der Autor hat aber scheinbar den Anhang zur “Behebung des Problems” vergessen, den er noch mit gleicher Mail im Mai 2007 verschickt hatte.
Notfalls hilft eine gezielte Suchanfrage bei Google (http://www.google.de/search?hl=de&q=Entfernung+Ihrer+Website+&meta=) oder ein Blick in die Hoax-Liste der TU Berling (http://www2.tu-berlin.de/www/software/weblog2007-05.shtml)
Unser Tipp: Löschen und vergessen!
Juni 19th, 2007
Die neue Version Trustport Workstation gibt es ab sofort über aixpert.de zu kaufen.
Trustport Workstation umfasst als Security Suite alle für den Einsatz am Arbeitsplatz benötigten Programme.
Trustport Antivirus
Trustport PersonalFirewall
Trustport eSign
Trustport DataShredder
Trustport Antispam
Der Preis für das Komplettpaket beträgt für die SingleUser-Lizenz (1 PC) 56,61 EUR inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten, 1 Jahr Lizenzverlängerung ist zum Preis von 22,60 EUR inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten erhältlich. Weitere Lizenzmodelle sind in Vorbereitung.
http://www.aixpert.de/trustport-antivirus.html
April 23rd, 2007
Auf diesen Warnhinweis haben wir gewartet!
Der aktuelle 1&1-Rechnungs-Trojaner warnt vor sich selbst. An sich ist das wahrscheinlich sogar ganz klug eingefädelt. Wer misstraut schon dem Einbrecher, der freundlich anklopft?
Neben dem üblichen Anschreiben zu der angeblich angehängten Rechnung enthält die eMail folgenden Text:
Aktueller Sicherheitshinweis:
=============================
Unbekannte haben Millionen von E-Mails versendet, die sich als Rechnungen der 1&1 Internet AG tarnen.
Diese E-Mails versuchen den Rechner des Empfängers mit einem Virus zu infizieren.
Ausschließlich solchen E-mails wie dieser können Sie vertrauen. Öffnen Sie keinesfalls in gefälschten E-Mails angehängten Dateien!
Sie erkennen die Echtheit Ihrer 1&1 E-Mail-Rechnung an folgenden Merkmalen:
- Sie erhalten echte Rechnungen immer als ZIP Dateien
- Sie finden immer diesen Sicherheitshinweis darin
März 23rd, 2007
Die europäische Anti-Virus-Organisation EICAR hat einen kleine Datei zum Test der installierten Antiviren-Software veröffentlicht.
Die Datei selbst enthält einen Textstring, der von allen Antivirenprogrammen als Virus identifiziert werden sollte (bei korrekter Arbeitsweise), sich selbst aber nicht wie ein Virus verhält. Die Datei ist also weder schädlich, noch verbreitet sie sich selbst weiter.
Die Datei und weitere Informationen gibt es beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI unter der folgenden Adresse kostenlos zum Download:
http://www.bsi.de/av/texte/av_test.htm
März 21st, 2007
Satte zwei Wochen, nachdem der Single.de-Trojaner das erste mal aufgetaucht ist, ist es auch für focus.de an der Zeit, auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die ein unbekannter Mailanhang mit sich bringen kann.
“[…] Das ZIP-Archiv enthält eine Datei namens „Rechnung-single.de.pdf.exe“. Wird dieses Trojanische Pferd gestartet, lädt es weitere Software aus dem Internet nach. Diese dient dazu, persönliche Daten auszuspionieren – beispielsweise Zugangsdaten für das Online-Banking. […]”
Focus.de am 20.03.2007
Volltext unter http://www.focus.de/digital/internet/virus_aid_51249.html
Wohl dem, der erstens auf einen aktuellen Virenscanner und zweitens auf den gesunden Menschenverstand vertraut. Lt. einer Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI (http://www.bsi.de/) surft jeder vierte Internetnutzer ohne Virenschutz. Und spätestens dann gilt (wie eigentlich immer): Keine unbekannten/unerwarteten eMail-Anhänge öffnen.
März 21st, 2007
Nach den Rechnungs- und BKA-Trojanern der letzten Wochen macht seit heute ein neuer Trojaner die Runde. Getarnt als virtuelle Grusskarte fordert er dazu auf, die angehängte Datei postcard.exe (oder ähnliche) zu öffnen - allen Warnungen zum Trotz.
NOD32 stellt - im Gegensatz zu anderen Herstellern - mit der Signaturdatenbank 2041 vom 06.02.2007 schon einen entsprechenden Schutz vor WIN32/Nuwar.gen zur Verfügung.
Februar 6th, 2007
Aus einer Kundenemail:
Habe NOD32 runtergeladen und damit mein System gescannt. Gegenüber Norton Antivirus, das keinen einzigen Virus gefunden hat, bin ich mit NOD32 fündig geworden:Win32/Poebot Trojaner
eine Variante von Win32/TrojanProxy.Ranky Trojaner
Variante von Win32/TrojanDownloader.Adload.NAC Trojaner
eine Variante von IRC/SdBot Trojaner
eine Variante von IRC/SdBot Trojaner
NewHeur_PE Virus möglicherweise unbekannter Virus
möglicherweise eine Variante von Win32/TrojanClicker.VB.LI Trojaner
möglicherweise eine Variante von IRC/SdBot Trojaner
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Ausser vielleicht: Eine kostenlose 30-Tage-Testversion von NOD32 gibt es unter http://www.nod32shop.de/download_testversion.php
Januar 4th, 2007