Entfernung Ihrer Website aus dem Google-Index

Da ist sie wieder. Die Angst, von Google wegen vermeintlicher Fehler abgestraft und gänzlich aus dem Google-Index geworfen zu werden.

 Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.aixhibit.com,bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse: http://www.google.de/webmasters/guidelines.htmlUm die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit sind Seiten von www.aixhibit.com fuer eine Entfernung ueber einen Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.

Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken festgestellt:

*Seiten wie z. B. aixhibit.com, die zu Seiten wie z. B. http://www.aixhibit.com/index.htm mit Hilfe eines Redirects weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.

Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen, dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:

https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de

Mit freundlichen Gruessen

Google Search Quality Team

Der Text ähnelt der tatsächlich von Google im Fehlerfall versendeten eMail sehr, weist aber bei genauerer Betrachtung nicht nur den ein oder anderen Fehler auf (die benannte Seite index.htm gibt es beispielsweise nicht), sondern weist auch eine dynamische IP-Adresse als Absender auf. Unwahrscheinlich, dass Google seine eMails über einen Dial-Up-Provider in Brasilien verschickt….

Ursprünglich sollte es wohl mal ein Trojaner werden, der Autor hat aber scheinbar den Anhang zur “Behebung des Problems” vergessen, den er noch mit gleicher Mail im Mai 2007 verschickt hatte.

Notfalls hilft eine gezielte Suchanfrage bei Google (http://www.google.de/search?hl=de&q=Entfernung+Ihrer+Website+&meta=) oder ein Blick in die Hoax-Liste der TU Berling (http://www2.tu-berlin.de/www/software/weblog2007-05.shtml)

Unser Tipp: Löschen und vergessen!

Add comment Juni 19th, 2007

1&1-Trojaner warnt vor 1&1-Trojaner

Auf diesen Warnhinweis haben wir gewartet!

Der aktuelle 1&1-Rechnungs-Trojaner warnt vor sich selbst. An sich ist das wahrscheinlich sogar ganz klug eingefädelt. Wer misstraut schon dem Einbrecher, der freundlich anklopft?

Neben dem üblichen Anschreiben zu der angeblich angehängten Rechnung enthält die eMail folgenden Text:

Aktueller Sicherheitshinweis:
=============================
Unbekannte haben Millionen von E-Mails versendet, die sich als Rechnungen der 1&1 Internet AG tarnen.
Diese E-Mails versuchen den Rechner des Empfängers mit einem Virus zu infizieren.
Ausschließlich solchen E-mails wie dieser können Sie vertrauen. Öffnen Sie keinesfalls in gefälschten E-Mails angehängten Dateien!

Sie erkennen die Echtheit Ihrer 1&1 E-Mail-Rechnung an folgenden Merkmalen:
- Sie erhalten echte Rechnungen immer als ZIP Dateien
- Sie finden immer diesen Sicherheitshinweis darin

Add comment März 23rd, 2007

Postkartengruß mit Wurm

Nach den Rechnungs- und BKA-Trojanern der letzten Wochen macht seit heute ein neuer Trojaner die Runde. Getarnt als virtuelle Grusskarte fordert er dazu auf, die angehängte Datei postcard.exe (oder ähnliche) zu öffnen - allen Warnungen zum Trotz.

NOD32 stellt - im Gegensatz zu anderen Herstellern - mit der Signaturdatenbank 2041 vom 06.02.2007 schon einen entsprechenden Schutz vor WIN32/Nuwar.gen zur Verfügung.

Add comment Februar 6th, 2007

Von Nigeria nach Liberia

Wir hatten sie schon vermisst und dachten, die ganze Nigeria-Connection sei ausgestorben.
Mit nichten. AusgeWANDERT. Und zwar nach Liberia….

Heute in der elektronischen Post:

Hello (j_ulian0202@ (???) .com)
How are you doing i hope you are in perfect condition of health? I am writting this letter with due respect and heartful of tears since we have not known or met ourselves previously I am asking for your assistance. I will so glad if you can allow me and lead me to the right channel towards your assistance to my situation now.I would like to use this opportunity to introduce myself to you.
Well I am Julian Taffah Jobahu 22 years old girl from Liberia,the only daughter of Dr.Taffah Jobahu. My father is now late,he died some months back during the last and current crisis in my country (Liberia). He was the Personal Adviser to my formal president Charles Taylor who is now in Jurge in Seraloen Federal high Court, after many innocent soul were killed.My father was unlucky to be among those that was killed by the rebel.The main reason why I am contacting you now is to seek you assistance in the area of my future investment and also for a help me hand over some huge amount of money he depsoited in my possession. This amouth is (US 10.5 Million) is deposited in a Bank some years ago by my father which am the Next of Kin.
I am now asking you to stand on my behalf to make this claim, to stand as my partner oversea and in time of my future investment as well.
If I am given the opportunity to do so. Pls attach your direct and full information as you reply to me. Thanks and Remain Bless.
Julian.(j_ulian0202@ (???) .com)

 

 

Add comment Dezember 7th, 2006