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Archiv für die 'Nützliches' Kategorie

Sponsoring für Aachener Einrichtungen und Sportlerretweet

Jedes Jahr unterstützen wir aktiv eine gemeinnützige Einrichtung oder einen Sportler aus Aachen. Die Unterstützung ist jeweils abhängig von Ihrem Bedarf und kann von Hosting und Domains bis hin zu Webdesign und Programmierung von Internetpräsentationen reichen. Denkbar ist ein Teil- oder Komplettsponsoring.

Stellen Sie uns Ihr Projekt vor!
Wenn Sie sich für ein Sponsoring Ihres Projektes interessieren, stellen Sie es uns vor! Egal ob Sportclub, caritative Einrichtung, Sportler oder Denkmal- und Brauchtumspflege. Wie sieht das Projekt aus, welche Ziele sollen durch das Sponsoring erreicht werden und was zeichnet Sie oder Ihr Projekt besonders aus? Je genauer Sie Ihr Projekt beschreiben, desto einfach fällt uns die Wahl.

Was ist zu beachten?

  • Für ein Sponsoring können Sie sich bewerben, wenn Ihre Einrichtung als gemeinnützig (e. V., gGmbH etc.) anerkannt ist oder Sie als Einzelsportler aktiv sind.
  • Sie oder Ihr Projekt können gefördert werden, wenn Sie im Bereich der Städteregion Aachen aktiv sind bzw. aus Aachen stammen.
  • Ihre Sponsoring-Anfrage sollte sich natürlich auf den Bereich Internetdienstleistungen beziehen. Reine Geldspenden sind ausgeschlossen.
  • Ihr Einrichtung (oder Sie persönlich) wurde bisher noch nicht von uns unterstützt.
  • Beschreiben Sie sich, Ihr Projekt oder Ihre Einrichtung so ausführlich wie möglich.

Senden Sie uns eine eMail mit einer ausführlichen Projektbeschreibung an info[a]aixhibit[.]com, zu Händen Herrn Kollewe oder per Post an

AIXhibit Internet KG
z. Hd. Herrn Kollewe
Kurbrunnenstr. 24
52066 Aachen

Was passiert dann?
Nach Einsendung Ihrer Unterlagen werden wir kurzfristig über eine Sponsoringmöglichkeit beraten und uns wieder mit Ihnen in Verbindung setzen. Geben Sie uns nach Einsendung bitte 2-4 Wochen Zeit, uns mit Ihrem Projekt zu beschäftigen.

Erstellt am Mittwoch 17. März 2010 von Carola Wagner, Keine Kommentare »
Kategorie: Aktuelles, Inside AIXhibit, Nützliches
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Mehr Besucher für Ihre Homepageretweet

Mehr Besucher auf der Internetseite sind oft gleichbedeutend mit mehr Kunden. Wie aber bekommen Sie mehr Besucher in Ihre virtuelle Filiale? Die folgenden Tipps zeigen Grundlagen, wie Sie ganz einfach für mehr Traffic sorgen können. Natürlich sind dies nur Anregungen und kein Allheilmittel. Wenn Sie aber ein paar Dinge beachten, haben Sie einen soliden Grundstein für mehr Besucher auf Ihrer Homepage gelegt.

1.) Schaffen Sie einen Mehrwert.
Die eigene Internetseite sollte mehr sein, als eine einfache Visitenkarte. Sie sollte Ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten. Schreiben Sie beispielsweise Fachartikel und berichten Sie von Ihren Projekten vor Ort. So kann sich der (Neu-)kunde ein Bild von Ihrer Arbeit machen und hat immer wieder einen Grund, auf Ihre Internetseite zurückzukehren. Beispielsweise berichtet unser Kunden Dr. Hövelmann in seinem Blog regelmäßig über neue Projekte und Gutachten.

2.) Offline-Werbung bei jeder Gelegenheit
Machen Sie bei jeder erdenklichen Möglichkeit im “echten” Leben auf Ihre Internetseite aufmerksam. Ergänzen Sie nicht nur Ihre Briefbögen, Kataloge und Visitenkarten um die Webadresse, sondern erzählen Sie Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten von Ihrer Internetseite. Nennen Sie auf jeden Fall auch einen Grund, warum die Homepage einen Besuch wert ist (siehe “Mehrwert”).

3.) Online-Werbung
Neben der täglichen, “normalen” Optimierung bieten Suchmaschinen die Möglichkeit, Werbung zu schalten. Mittels GoogleAdwords u. a. können Sie so gezielt im Internet für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte werben. Die Erstellung gezielter Kampagnen kann Ihnen bei überschaubaren Kosten einen deutlichen Besucherzulauf bescheren. Wie bspw. GoogleAdwords funktioniert, können Sie sich in unserem kleinen Google-Video ansehen.

4.) Meinungsbildung
Bitten Sie Kunden und Lieferanten, sich an Case Studies zu beteiligen und veröffentlichen Sie Fallbeispiele. Betreiben Sie aber bitte keine Selbstbeweihräucherung, sondern bleiben Sie ehrlich und authentisch. Unsere Case Studies zeigen an einigen Beispielen, wie wir arbeiten und was wir für Kunden erreicht haben.

5.) Nutzen Sie SocialMedia
Twitter, Facebook und StudiVZ sind keine Webspielzeuge für technik-verliebte Nerds! Nutzen Sie die Möglichkeiten des Mitmachwebs aktiv. Gute Inhalte (auf Ihrer Homepage) verbreiten sich so manchmal automatisch. Wenn sich mehrere Mitarbeiter mit dem Thema SocialMedia befassen, sollten Sie evtl. die Erstellung von SocialMedia-Guidelines in Erwägung ziehen.

 

Erstellt am Montag 8. März 2010 von Carola Wagner, Keine Kommentare »
Kategorie: Nützliches
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SocialMedia Guidelines für Unternehmenretweet

Immer mehr Unternehmen entdecken die Vorteile und Nutzen von SocialMedia und sind bei Twitter, Xing, StudiVZ und in unzähligen Foren und Nutzerportalen präsent – freiwillig oder gezwungenermaßen. Dabei kann es sich naturgemäß um Unternehmens-PR, um (un-)zufriedene und natürlich auch um (un)glückliche (Ex)Mitarbeiter handeln. Und so vielfältig die Möglichkeiten der Meinungsäußerung im Internet, genauso vielfältig sind auch die Möglichkeiten, hierauf zu reagieren.

Die erste Regel: Handle mit Bedacht! Denn nicht alle PR-Regeln (”Auch schlechte PR ist gute PR”) lassen sich eins zu eins auf SocialMedia, insbesondere auf Twitter und die Blogosphäre übertragen. In den letzten Monaten haben z. B. Jako und Jack Wolfskin eindruckvoll bewiesen, wie man als Unternehmen mit Kunden, Interessenten und Kritik im Web nicht umgehen sollte und wie sich übereiltes Handeln zu einem wahren PR-Gau entwickeln kann.

Die zweite und vielleicht noch wichtigere Regel: Schule Deine Mitarbeiter! Mitarbeiter sind nicht nur als Angestellte im Netz unterwegs, sondern auch als Privatmenschen. Und gerade dann äussern sie ihre Meinung zu Produkten und Dienstleistungen, bei denen sie sich besonders gut auskennen: Ihren. Und auch die Rechtsabteilung oder Mitarbeiter im Kundenservice werden mit Kritiken und Meinungen zu ihren Produkten konfrontiert; nicht nur am Telefon, sondern mittlerweile vermehrt im Internet. Wie geht man nun mit solcher Kritik um? Niemand ist als SocialMedia-Experte vom Himmel gefallen. Aber das Thema ist zu heikel, um das Internet als Spielwiese oder Testfeld zu nutzen.

Für Mitarbeiter und Fachabteilungen, egal ob im Dienst oder im Privatleben, müssen Richtlinien aufgestellt werden, die den Umgang der Mitarbeiter mit der Web2.0-Öffentlichkeit regeln. Dies gilt natürlich auch insbesondere dann, wenn Sie als Unternehmen ein eigenes Corporate Blog oder Twitter-Account betreiben.

Keineswegs sollten die Richtlinien eine starre Vorgabe sein, von der sich Arbeitnehmer gegängelt fühlen. Im Idealfall werden die Richtlinien unter fachlicher Anleitung durch die Mitarbeiter in einer Arbeitsgruppe selbst erstellt. Schließlich soll der Spaß an der öffentlichen Meinungsäusserung nicht eingeschränkt werden und sich die Mitarbeiter mit den Regeln identifizieren. Für das Unternehmen ist es wichtig, klar zu definieren, welche Ziele im Web2.0 verfolgt werden und wie auf andere  Meinungen im Idealfall reagiert werden kann.

Für jedes Unternehmen sollten eigene SocialMedia-Guidelines erstellt werden – zugeschnitten auf Mitarbeiter, Produkte und Dienstleistungen, Kunden und Lieferanten. Grundlegende Säulen aller Guidelines sind dabei Transparenz, Ehrlichkeit und ein offener Dialog.

Für Mitarbeiter sollten – unabhängig vom Medium – immer mindestens die folgenden Grundsätze gelten:

  • Halten Sie sich an Ihr Fachwissen und verzichten Sie auf Spam, Halbwissen und falsche Aussagen.
  • Gehen Sie mit anderen Personen respektvoll um und akzeptieren Sie andere Meinungen. Veröffentlichen Sie keine Bemerkungen, die nicht zum Thema gehören oder beleidigend sind.
  • Antworten Sie auf einen Beitrag nur, wenn Ihre Antwort angemessen ist. Überlegen Sie, bevor Sie einen Artikel veröffentlichen. Im Zweifelsfall fragen Sie einen Kollegen.
  • Respektieren Sie vertrauliche Informationen – aus dem eigenen Unternehmen, von Partnern, Lieferanten und Kunden.
  • Wenn Sie anderer Meinung sind: antworten Sie angemessen und höflich.

 Und zu guter Letzt: Beobachten Sie die SocialMedia-Angebote und aktualisieren Sie Ihre eigenen Richtlinien, wenn neue Technologien und Tools für soziale Netzwerke entstehen.

Erstellt am Dienstag 15. Dezember 2009 von Tobias Kollewe, 1 Kommentar »
Kategorie: Nützliches
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Produktbilder im Onlineshopretweet

Um Produkte in Onlineshops optimal darzustellen, ist es – im wahrsten Sinne – wichtig, die beworbenen Produkte in ein gutes Licht zu rücken. Unbestritten: Gute Produktbilder machen Produkte interessanter und fördern nachweislich die Verkaufszahlen – das Auge kauft schliesslich mit.

Sieht man im Onlineshop ein gut gemachtes Produktfoto mit professioneller Ausleuchtung, steigt das Interesse unbewusst deutlich. Optimal ist es, mehrere Bilder und Ansichten pro Produkt anzubieten. Der Kunde kann sich dann mit dem Produkt vertraut machen und bspw. die Rückseite des Produkts (technische Geräte) oder Details (Mode) betrachten.

Wichtig für Produktbilder ist unter anderem:

  • Produkte müssen komplett zu sehen sein. Abgeschnittene und halbe Produktbilder sehen nie gut aus. Der Kunde will ja das ganze Produkt kaufen und vorher sehen, nicht die abgeschnittene Version.
  • Die Bilder müssen qualitativ hochwertig sein. Alle Details und Feinheiten sollten erkennbar sein. Professionelle Fotos sprechen für einen professionellen Verkäufer und ersparen dem Kunden letztlich nicht nur Nachfragen, sondern auch böse Überraschungen bei der Lieferung und dem Händler die Rücksendung der Ware.
  • Die Bilder sollten einen „schönen“ Hintergrund haben. Im Idealfall sind Produkte auf mehreren Fotos sowohl freigestellt vor einem einfarbigen Hintergrund, als auch “in action” (z. B. die Tasche am Arm einer Frau) zu sehen.

Bieten Sie Produkte in verschiedenen Farben an, dann ist es ebenfalls wichtig, diese in einem Bild (oder mehreren) darzustellen. Besonders, wenn es nur feine Farbunterschiede sind.

Erstellt am Dienstag 8. Dezember 2009 von Cindy Steffens, Keine Kommentare »
Kategorie: Nützliches
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Kundenbindung per Kassenbonretweet

Die meisten stationären Kassensysteme lassen sich beliebig programmieren. Dies trifft natürlich auch auf den Ausdruck des Kassenbons zu. Eigentlich eine gute Gelegenheit, Käufer aus der Filiale in der Fussgängerzone in die virtuelle Filiale im Internet zu locken.

Ergänzen Sie den Rechnungstext auf dem Bon durch eine Einladung auf Ihre Internetseite und stellen Sie – sofern der Platz auf dem Kassenzettel ausreicht – kurz die Vorteile Ihrer Webfiliale vor (Shop, Tipps&Tricks, Forum, o. ä.). Zusätzlich können Sie die Kunden mit einem exklusiven Gewinnspiel locken und begeistern.

Praxistipp: Verbinden Sie den Aufdruck mit einer Einladung zu einer Kundenumfrage. Mit der Kundenumfrage fühlt sich Ihr Kunde ernst genommen. Die (anonyme) Meinung Ihres Kunden ist ein wichtiger Indikator – sowohl für Ihr Online-, als auch Ihr Offline-Business.

Kleine Marketing-Ideen, die große Wirkung erzielen können. Was halten Sie von dem Kassenzettel-Aufdruck? Haben Sie andere kleine Ideen, um Ihre Internetseite bekannt zu machen?

Erstellt am Mittwoch 16. September 2009 von Carola Wagner, Keine Kommentare »
Kategorie: Nützliches
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