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Archiv für die 'Inside AIXhibit' Kategorie

Ältere Mitarbeiterretweet

Anja Gossen, Redakteurin bei den Wirtschaftlichen Nachrichten der IHK Aachen war am Montag bei uns zu Gast und hat mich und unseren Vertriebsmitarbeiter und Kundenbetreuer Bernd Tosoni zum Thema “Ältere Mitarbeiter” und die Initiative 50plus interviewt. Der Artikel erscheint in einer der nächsten beiden Ausgaben.

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Erstellt am Mittwoch 21. Juli 2010 von Tobias Kollewe, 1 Kommentar »
Kategorie: Inside AIXhibit
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5 Fragen an: Cindy Steffensretweet

1.) Cindy, erzähl’ uns etwas über Dich und Deine Funktion bei AIXhibit
In erster Linie bin ich hier die Auszubildende (im zweiten Lehrjahr) zur Kauffrau für Bürokommunikation.
Momentan kümmere ich mich täglich um die Kundenbetreuung in jeglicher Form. Daneben bin ich auch dafür verantwortlich, dass niemand verhungert. Das heißt: Kühlschrank mit Wurst jeder Art füllen, sobald er leer wird :-)

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2.) Ist Deine Ausbildung so, wie Du sie Dir vorgestellt hast?
Das Problem dabei ist, dass ich nie wirklich eine genaue Vorstellung von meiner Ausbildung hatte. Ich hatte die üblichen Klischees wie Dauerkopieren und Kaffeekochen im Kopf – die sich aber zum Glück nicht bewahrheitet haben.
Ich wollte nach 13 Jahren Schule nicht weiter stur büffeln, sondern in das Berufsleben einsteigen. Etwas lernen, worauf ich meine Zukunft auf eigenen Beinen aufbauen kann und in gewisser Weise auch erwachsen werden kann.

3.) Was reizt Dich an der Ausbildung in der Internetagentur besonders?
Das Interessante dabei ist, dass ich zu Beginn überhaupt gar nicht wusste, wohin die Reise geht. Ich wurde hierhin sozusagen “vermittelt”. Im Nachhinein betrachtet konnte ich keine bessere Branche finden. Das Internet ist ein stetig wachsendes Medium und es kommen immer neue interessante Dinge dazu. Ich beschäftige mich privat auch gerne mit dem Internet, jetzt allerdings mit anderen Augen als vorher. Und hier kann ich beides in gewisser Weise verbinden.

4.) Social Media ist für Dich bestimmt auch interessant, oder?
Als Social Media grade “im Kommen” war, habe ich mich auch auf sämtlichen Portalen angemeldet. Mittlerweile hat sich das etwas reduziert. Mir gefällt in dem Zusammenhang sehr der kommerzielle Aspekt auf den hier viel Wert gelegt wird. Früher habe ich Social Media nur als “Bespassung” angesehen, aber jetzt weiß ich, was für Vorteile für jedermann dahinter stecken können. Beispielsweise habe ich an dem Webbrunch “Twitter” teilgenommen und es hat mir noch einmal verdeutlicht, wie werbekräftig Social Media angewandt werden kann. Und diese Entwicklung finde ich interessant.

5.) Hast Du für zukünftige Azubis noch einen Tipp?
Also im Vorfeld ist es ganz wichtig, erst einmal genau zu überlegen, was man machen möchte. Wo persönlichen Stärken und Schwächen liegen. Man macht den Beruf (im besten Fall) schließlich über viele Jahre hinweg.
Es ist wichtig, dass man Spaß daran hat, was man macht und nicht nur “weil man nichts besseres gefunden hat”.
Und man sollte nicht mit der Einstellung ins Berufsleben starten, dass man jetzt faulenzen kann – im Vergleich zur Schule. Denn um’s Büffeln kommt man nicht herum. Und was das angeht, sollte jeder einen gewissen Ehrgeiz entwickeln – denn heutzutage wartet niemand auf einen. Und eine gute Berufsausbildung ist in meinen Augen das Wichtigste.

Erstellt am Montag 19. Juli 2010 von Carola Wagner, Keine Kommentare »
Kategorie: 5 Fragen an..., Inside AIXhibit
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Besucherparkplatzbeschilderungretweet

Nachdem der Bauantrag für die Aussenbeschriftung von der Stadt Aachen leider abgelehnt wurde (zu groß) und sich die Streichung der Hausfassade noch bis Herbst diesen Jahres hinziehen wird, haben wir heute (wenigstens) endlich die Beschilderung für unsere Besucherparkplätze bekommen.

Simon von Werbe-Grafix war heute hier und hat die Schilder montiert. Zugegeben: Auf der vollgesprühten Wand kommen die Schilder nicht ganz so gut zur Geltung. Aber ich bin guter Hoffnung, dass irgendwann auch die Wand einfarbig ist. Die Parkplätze erreicht man übrigens über Am Viadukt; einfach in der Bachstrasse abbiegen und den Berg ganz nach oben fahren. Und falls sie doch besetzt sein sollten: im Innenhof, erreichbar über die Kurbrunnenstrasse, gibt es noch weitere Plätze.

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Erstellt am Montag 28. Juni 2010 von Tobias Kollewe, Keine Kommentare »
Kategorie: Inside AIXhibit
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Wie die Zeit vergeht: 12 Jahre Internetagenturretweet

12.06.98 – 12.06.10 – Am 12. Juni 1998 wurde die AIXhibit media services GbR, so unser damaliger, offizieller Name als erste echte Aachener Internetagentur gegründet. Die Anzahl der reinen Internetagenturen konnte man zum damaligen Zeitpunkt noch an wenigen Fingern/Händen abzählen, sodass sich der AIXhibit-Aktionsradius sehr schnell auf die gesamte Bundesrepublik ausgedehnt hat. Einige Kunden zwischen Flensburg und Füssen sind uns heute – nach immerhin 12 Jahren – immer noch treu und stetig kommen neue hinzu.

In Zahlen sieht AIXhibit momentan so aus: 7 feste Mitarbeiter, 6 freie Mitarbeiter, über  1.000 betreute Internetseiten und Domains, 4 Serverstandorte (München, Frankfurt, Berlin, Washington D. C. (USA), ausgezeichnet mit dem Innoviationspreis E-Commerce, als bester Internetprovider und mit einer Reihe von 100%-Awards von webhostlist, homepagekosten.de und webhostnews.de.

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12 Jahre. Nicht nur gefühlt, sondern aus Internetsicht eine reelle Ewigkeit. Entstanden ist aus der GbR Anfang 2001 die heutige AIXhibit Internet KG, die sich als komplett Eigenkapital-finanzierte und in Gründerhand befindliche Agentur einen Platz in der deutschen Agenturlandschaft gesichert hat.

In den vergangenen zwölf Jahren haben wir nicht nur Dank unserer Kunden, sondern vor allem durch unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen viel erreicht. Die meisten der Kollegen sind schon seit vielen Jahren im Team. Und um den wachsenden Bedarf an Kollegen zu decken, bilden wir beispielsweise Kaufleute für Bürokommunikation und Mediengestalter selbst aus und bieten die Möglichkeit, Diplom- und Bachelor-Arbeiten bei und mit uns zu schreiben.

Nachdem wir unser zehnjähriges Jubiläum zusammen mit unseren Kunden ausgiebig gefeiert haben, freuen wir uns in diesem Jahr auf die ein oder andere team-interne Aktion.
Geplant und bereits gebucht ist zum Beispiel unser Teamwochenende im September. Für drei Tage ziehen wir uns in die niederländische Klausur zurück, um einmal in etwas anderer Atmosphäre zu arbeiten und natürlich auch gemeinsam ein bisschen abseits der täglichen Arbeit etwas zu erleben.

Für unsere Kunden gibt es in diesem Jahr eine Reihe neuer Angebote innerhalb unserer Produktpalette. Zum Beispiel arbeiten wir gerade an einem Design-Paket für mobile Endgeräte, das wir als Addon für Shops und Blogs anbieten werden. Auch unser zweimonatlicher webbrunch für alle Kunden und Interessierten ist noch relativ neu. Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten gibt es jeweils zu gegebener Zeit. Es soll ja spannend bleiben.

Erstellt am Samstag 12. Juni 2010 von Tobias Kollewe, 1 Kommentar »
Kategorie: Aktuelles, Inside AIXhibit
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5 Fragen an: Pawel Strzyzewskiretweet

1.) Pawel, erzähl’ uns etwas über Dich und Deine Funktion bei AIXhibit

Ich bin Webdesigner und -entwickler bei AIXhibit. Meine Hauptaufgaben fallen in folgende zwei Felder: Interaktions-Design und Frontend-Entwicklung.

pawels-arbeitsplatz (das ist mein Arbeitsplatz)

In unseren Webprojekten arbeite ich schwerpunktmäßig meistens in folgenden Entwicklungsphasen mit:

  • Konzeptionierung
    Ich stelle sicher, dass ein Projekt von vorne bis hinten gut durchdacht ist. Ich definiere Voraussetzungen und Ziele für das Projekt und entwickle im Anschluss Strategien, um die Ziele vollständig zu erreichen.
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  • Informationsarchitektur
    Inhalte sind der Hauptgrund, warum Menschen eine Website besuchen. Insofern ist es sehr wichtig, dass die Inhalte sinnvoll strukturiert und an die Konsumgewohnheiten der Internet-User angepasst werden. Ich stelle dafür Inhaltsstrukturen und Navigationbäume zusammen, z. B. in Form von Flowcharts.
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  • Usability
    “Die Usability ist die Summe aller Funktionen, die sich der Nutzer selber erschließen kann.” – diesen Merksatz sprach ein Interfacedesign-Professor in den Anfängen meines Designstudiums. Wenn eine Website nicht richtig benutzt werden kann, verfehlt sie leider ihr Ziel. Ich versuche bei meinen Projekten die Benutzbarkeit so früh wie möglich und so genau wie möglich zu planen und zu analysieren.
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  • Visuelle Ideenfindung
    In dieser Projektphase enstehen mit Hilfe von Stift, Papier, Flipchart und Whiteboard viele Skizzen. Sehr viele Skizzen. Aus gestalterischer Sicht ist dies die wichtigste Phase, weil hier Layouts in ihrer Schematik bereits sehr genau festgelegt werden können, aber ohne einen “Point of no Return” zu erreichen. Hier ist noch alles erlaubt und es darf gesponnen werden. Leider – oder zum Glück? — bekommen unsere Kunden aus dieser Phase wenig mit.
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  • Entwurf des Screendesigns
    Ist die Ideenfindung zu einem guten Ergebnis gekommen, wird es Zeit die Ideen in einem sauberen Entwurf auszuarbeiten. Dabei ist es aber wichtig, dass man immer den Geschmack der Website-Besucher und den Geschmack bzw. die Vorgaben des Kunden beachtet.
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  • Entwicklung des Frontends
    Nach der Abstimmung des Designs muss ein Web-Projekt auch fachmännisch umgesetzt werden. Hier arbeiten Front- und Backend-Entwickler gemeinsam am Quellcode. Ich konzentriere mich aufs Frontend; das ist der Teil der Website, der mit dem Seitenbesucher interagiert.

2.) Wie bist Du zum Webdesigner geworden?

Über Umwege. Wahrscheinlich so, wie alle Webdesigner :)

Das WWW habe ich sehr früh kennengelernt. Es muss ca. 1995 gewesen sein, über einen Compuserve-Zugang, der 10$ die Stunde gekostet hat. Mit Computern und Programmieren hatte ich ohnehin schon seit der Grundschule zu tun. Auch wenn damals die Inhalte im Netz sehr spärlich waren, war ich vom ersten Moment an von diesem Medium fasziniert. Ein jahr später hatte ich Stefan Münz’ Selfhtml auswendiggelernt und arbeitete mich in Grafiksoftware ein. Meine erste Website, für die ich ein echtes Honorar erhielt ging 1997 online.

Künstlerisch gesehen war ich nie besonders auffällig, habe aber gerne Comics gezeichnet und Graffitis gesprüht entworfen. Die meisten Kunstlehrer mochten mich nicht besonders, da ich einen Ruf als Querulant hatte.

Nach dem Abitur habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin aber nicht übers Grundstudium hinausgekommen. Ich will nicht sagen, dass es zu trocken, oder zu theoretisch war, denn es war schon sehr interessant und hat meine Denkprozesse geschult. Dennoch, war es einfach nicht der richtige Weg für mich.

Durch verschiedene Nebenjobs, meinem damaligen Hobby Fotografie und vielen Gesprächen mit vielen interessanten Menschen kam ich zum Entschluss, dass ein gestalterisches Studium für mich das Richtige ist. Nach einem Jahr Vorbereitung und diversen Eignungsprüfungen in verschiedenen deutschen Städten, erhielt ich einen Studienplatz im Fach Visuelle Kommunikation an der FH Aachen.

3.) Wie wird man Webdesigner? Designstudium an der Uni oder Ausbildung zum
Mediengestalter?

Ich denke, der Abschluss zweitrangig. Die Form der Ausbildung muss aber zur Person passen. Wenn man Spaß an wissenschaftlicher Arbeit und Experimentieren hat, wird einem das Studium mehr bieten können. Wer lieber schnell Ergebnisse sieht und nicht alles bis ins letzte Detail ergründen und analysieren möchte, ist in der Ausbildung besser aufgehoben.

Letztendlich sollte man auch beachten, dass es Mischformen wie z. B. das BA-Studium gibt.

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4.) Welche Onlinetrends findest Du momentan besonders spannend?

Definitiv das mobile Web. Ich glaube, wir sind im Moment in einer Phase des Umschwungs. Die Endgeräte auf denen man Websites betrachtet, werden immer vielfältiger und auch kleiner. Das hat nicht nur zur Folge, dass man in Designfragen auf verschiedene Bildschirmgrößen und Interaktionsparadigmen (z. B. Mauszeiger vs. Touch) eingehen muss. Auch die Situationen und Szenarien, in denen Websites konsumiert werden, sind vielfältiger geworden. Ein Besucher des Bahn-Fahrplans kann z. B. entspannt zu Hause im Sessel sitzen; er kann aber auch genau so die selbe Website mit seinem Tablet-Computer von unterwegs aus und unter großem Zeitdruck aufrufen.

5.) Du arbeitest u. a. mit verschiedenen Content-Management-Systemen. Hast Du, aus Entwicklersicht, einen Favoriten?

Es ist an sich kein richtiges CMS, aber Wordpress finde ich sehr interessant. Es hat hier und da ein paar kleine technische Macken, aber die Größe und die Freundlichkeit der Community machen das wett. Die einfache Erweiterbarkeit, ohne tief in den Kern eingreifen zu müssen, sehe ich persönlich als einen der wichtigsten Vorzüge von Wordpress.

Erstellt am Donnerstag 27. Mai 2010 von Carola Wagner, Keine Kommentare »
Kategorie: 5 Fragen an..., Inside AIXhibit
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