Hier und da gibt es bei unserem Rechnungslauf auch mal Klein(st)-Beträge, die beglichen werden müssen. Und normalerweise werden diese, wie andere auch, auf unser Konto überwiesen. Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir den Brief geöffnet haben.Was genau die Kundin veranlasst hat, den Rechnungsbetrag i. H. v. 9,70 Euro per Einwurfeinschreiben mit zwei 5-Euro-Scheinen zu begleichen, wird uns wahrscheinlich für immer verborgen bleiben – telefonisch konnten wir sie trotz mehrfacher Versuche leider nicht erreichen.
Aus Sicht der Buchhaltung ergibt sich noch ein ganz anderes Problem: Was machen wir mit dem zuviel bezahlten Betrag (0,30 EUR)? Für eine Erstattung fehlt uns die Bankverbindung, eine Erstattung per Post (Porto 0,55 €) würde nur der Post selbst helfen. Eigentlich ist dieser Fall (buchhalterisch) gar nicht so einfach korrekt zu lösen. Wir haben uns daher für die Spendenvariante entschieden. Auch wenn der Betrag klitzeklein ist: Er wird unserer kleinen Weihnachtsspende zugeführt.

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