Michael Keukert von maXXolution machte sich neulich Gedanken (hier nachzulesen) über die Bewirtung von Kunden mittels Nespresso-Maschine (samt Kapseln). Was wiegt schwerer: Die Exklusivität oder die Umweltbilanz?
Die Umweltbilanz ist wahrscheinlich bei allen Getränkesorten und -arten, die angeboten werden, gleich schlecht. Kocht man Kaffee kannenweise, dann macht man in der Regel zu viel. Senseo-Pads gehören wahrscheinlich noch zu den unproblematischsten – wenn man davon absieht, dass man dafür vielleicht extra nach Belgien fährt, um sie dort zu kaufen. Und wenn man dann noch die einzeln verpackten nimmt….Getränke für Gäste gibt es in kleinen Flaschen. Wasser, Orangen und Apfelsaft – die sind schneller leer und müssen öfter aufgemacht und eingekauft werden. Und Tee? Eine ganze Kanne heisses Wasser ist fast schon obligatorisch. Kaffeemilch gibt es entweder im Kännchen (dann bleibt immer etwas übrig) oder in den kleinen Portionspackungen (dann ist es immer zu wenig).
Im Grundsatz gilt: Je kleiner die Menge (=Kapsel, Flasche, o. ä.), desto problematischer, aber auch (oft) angenehmer und exklusiver.
Wir versuchen uns auf unsere Gäste einzustellen. Wenn wir wissen wer kommt, dann kennen wir meistens auch die Vorlieben. Und einer unserer Kunden trinkt gerne Leitungswasser – da erledigt sich das Umweltproblem (fast) von alleine.
Ich reiche die Frage aber gerne mal weiter: Was trinkt ihr gerne? Was wünschen Sie sich für den nächsten Besuch bei uns oder bei maXXolution?

Kaffeepadleserei. » From the desk of
So pauschal kann man das nicht sagen. Üblicherweise nehme ich bei euch gerne einen Kaffee – bei der letzten Besprechung hat es mich aber zum Tee hingezogen. Wenn wir uns im Sommer treffen würde ich mich wohl eher über ein Wasser oder einen Saft freuen. Wobei ich dann nicht auf die Mini-Gastro-Designflasche schiele. Es kann ruhig ein Glas aus der Literflasche Sprudel oder dem Saftkarton sein.