1.) Cindy, erzähl’ uns etwas über Dich und Deine Funktion bei AIXhibit
In erster Linie bin ich hier die Auszubildende (im zweiten Lehrjahr) zur Kauffrau für Bürokommunikation.
Momentan kümmere ich mich täglich um die Kundenbetreuung in jeglicher Form. Daneben bin ich auch dafür verantwortlich, dass niemand verhungert. Das heißt: Kühlschrank mit Wurst jeder Art füllen, sobald er leer wird :-)

2.) Ist Deine Ausbildung so, wie Du sie Dir vorgestellt hast?
Das Problem dabei ist, dass ich nie wirklich eine genaue Vorstellung von meiner Ausbildung hatte. Ich hatte die üblichen Klischees wie Dauerkopieren und Kaffeekochen im Kopf – die sich aber zum Glück nicht bewahrheitet haben.
Ich wollte nach 13 Jahren Schule nicht weiter stur büffeln, sondern in das Berufsleben einsteigen. Etwas lernen, worauf ich meine Zukunft auf eigenen Beinen aufbauen kann und in gewisser Weise auch erwachsen werden kann.
3.) Was reizt Dich an der Ausbildung in der Internetagentur besonders?
Das Interessante dabei ist, dass ich zu Beginn überhaupt gar nicht wusste, wohin die Reise geht. Ich wurde hierhin sozusagen “vermittelt”. Im Nachhinein betrachtet konnte ich keine bessere Branche finden. Das Internet ist ein stetig wachsendes Medium und es kommen immer neue interessante Dinge dazu. Ich beschäftige mich privat auch gerne mit dem Internet, jetzt allerdings mit anderen Augen als vorher. Und hier kann ich beides in gewisser Weise verbinden.
4.) Social Media ist für Dich bestimmt auch interessant, oder?
Als Social Media grade “im Kommen” war, habe ich mich auch auf sämtlichen Portalen angemeldet. Mittlerweile hat sich das etwas reduziert. Mir gefällt in dem Zusammenhang sehr der kommerzielle Aspekt auf den hier viel Wert gelegt wird. Früher habe ich Social Media nur als “Bespassung” angesehen, aber jetzt weiß ich, was für Vorteile für jedermann dahinter stecken können. Beispielsweise habe ich an dem Webbrunch “Twitter” teilgenommen und es hat mir noch einmal verdeutlicht, wie werbekräftig Social Media angewandt werden kann. Und diese Entwicklung finde ich interessant.
5.) Hast Du für zukünftige Azubis noch einen Tipp?
Also im Vorfeld ist es ganz wichtig, erst einmal genau zu überlegen, was man machen möchte. Wo persönlichen Stärken und Schwächen liegen. Man macht den Beruf (im besten Fall) schließlich über viele Jahre hinweg.
Es ist wichtig, dass man Spaß daran hat, was man macht und nicht nur “weil man nichts besseres gefunden hat”.
Und man sollte nicht mit der Einstellung ins Berufsleben starten, dass man jetzt faulenzen kann – im Vergleich zur Schule. Denn um’s Büffeln kommt man nicht herum. Und was das angeht, sollte jeder einen gewissen Ehrgeiz entwickeln – denn heutzutage wartet niemand auf einen. Und eine gute Berufsausbildung ist in meinen Augen das Wichtigste.
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