“Ich twittere nicht mehr so fanatisch wie früher”, bekennt Sängerin Lily Allen: “Es macht süchtig und ist echt gefährlich”. Aus Sicht einer Internetagentur würde ich den Einwand nicht so drastisch formulieren; immerhin haben wir es hier nicht mit einer verbotenen Droge zu tun. Aber das Zitat macht doch eines deutlich: Twitter ist allgegenwärtig und ein neues – unfassbar schnelles – Mittel der Kommunikation. Was ich zu sagen habe, verpacke ich in 140 Zeichen und schicke es als “tweet” um die Welt oder genauer gesagt an all diejenigen, die sich in meine Liste der “Follower” eingetragen haben. Darum geht es nämlich: folgen und gefolgt werden.
Im Grunde ist der “tweet” nichts anderes als die SMS des Internets; anstatt mit dem Mobiltelefon umständlich eine Kurzbotschaft tippen und womöglich einzeln an Freunde und Bekannte verschicken zu müssen, kommuniziere ich via Twitter. Die gängigen Mailprogramme kennen den in Büros gefürchteten Knopf “send all” – an alle senden. Das kann der Twitter-Dienst natürlich auch, aber genauso ist es möglich, eine personalisierte Botschaft an einen bestimmten Empfänger zu schicken. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt – man muss sie lediglich zu nutzen wissen.
“Twitter – was ist das?” – darum geht es auch in unserem nächsten webbrunch am 28.04.2010 ab 10.00 Uhr. Termin vormerken. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung hier (PDF)

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