Entfernung Ihrer Website aus dem Google-Index
Juni 19th, 2007
Da ist sie wieder. Die Angst, von Google wegen vermeintlicher Fehler abgestraft und gänzlich aus dem Google-Index geworfen zu werden.
Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.aixhibit.com,bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse: http://www.google.de/webmasters/guidelines.htmlUm die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit sind Seiten von www.aixhibit.com fuer eine Entfernung ueber einen Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.
Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken festgestellt:
*Seiten wie z. B. aixhibit.com, die zu Seiten wie z. B. http://www.aixhibit.com/index.htm mit Hilfe eines Redirects weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.
Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen, dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:
https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de
Mit freundlichen Gruessen
Google Search Quality Team
Der Text ähnelt der tatsächlich von Google im Fehlerfall versendeten eMail sehr, weist aber bei genauerer Betrachtung nicht nur den ein oder anderen Fehler auf (die benannte Seite index.htm gibt es beispielsweise nicht), sondern weist auch eine dynamische IP-Adresse als Absender auf. Unwahrscheinlich, dass Google seine eMails über einen Dial-Up-Provider in Brasilien verschickt….
Ursprünglich sollte es wohl mal ein Trojaner werden, der Autor hat aber scheinbar den Anhang zur “Behebung des Problems” vergessen, den er noch mit gleicher Mail im Mai 2007 verschickt hatte.
Notfalls hilft eine gezielte Suchanfrage bei Google (http://www.google.de/search?hl=de&q=Entfernung+Ihrer+Website+&meta=) oder ein Blick in die Hoax-Liste der TU Berling (http://www2.tu-berlin.de/www/software/weblog2007-05.shtml)
Unser Tipp: Löschen und vergessen!
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